Vor Jahrhunderten
Heimischer Anbau der lila Yamswurzel in Südostasien
Ube sieht in Ihrem Instagram-Feed neu aus, doch sie steht seit Jahrhunderten auf philippinischen Tischen. Eine kurze Reise durch die Zeit — von Pampangas Küchen auf die Café-Karten rund um die Welt.

Heimischer Anbau der lila Yamswurzel in Südostasien
Ein Grundnahrungsmittel der philippinischen Küche
Von Mutter zu Tochter weitergegeben
Die philippinische Diaspora macht Ube weltweit bekannt
Auf Café-Karten von Manila bis Amsterdam
Ube (Dioscorea alata) ist in Südostasien heimisch, mit den Philippinen im Herzen ihrer kulinarischen Geschichte. Archäologische Spuren deuten darauf hin, dass die Wurzel dort seit Tausenden von Jahren angebaut wird — lange bevor spanische und amerikanische Einflüsse die Inseln erreichten.
Die Philippinen kennen Dutzende Sorten lila Yamswurzel, jede mit eigener Farbe, Süße und Textur. Auf dem Land wurde Ube traditionell auf kleinen Parzellen angebaut — oft von Frauen, die die Pflanze an ihre Töchter weitergaben. Eine Feldfrucht mit matriarchaler Geschichte.
Fragen Sie einen Filipino, woran Ube ihn erinnert, und Sie bekommen kein Rezept — Sie bekommen eine Erinnerung. Hier sind die Gerichte, in denen Ube seit Generationen ihren Platz hat.

Gekochte Ube, stundenlang mit Kokosmilch, Kondensmilch und Butter eingekocht. Die Großmutter-Version des Desserts.

Wörtlich 'mix-mix'. Ein Eisdessert mit Crushed Ice, Bohnen, Früchten, Leche Flan — und immer einer Kugel Ube Halaya obenauf.

Von Geburtstagskuchen in Manila bis zu lila Brötchen in der Bäckerei — Ube findet ihren Weg in Teig und Gebäck.

Ein philippinischer Sommerklassiker. Cremig, lila und immer im Laden um die Ecke zu finden.

Pampanga gilt als die kulinarische Hauptstadt der Philippinen. Aus dieser Region stammt unsere Familie — und hier haben wir gesehen, wie Ube gemacht werden soll: geduldig, langsam, ohne Abkürzungen. Hier beginnt die Geschichte von Taste Filipino.
Bis vor etwa zehn Jahren war Ube außerhalb der Philippinen vor allem der philippinischen Diaspora bekannt. Zuerst reiste die Wurzel im Koffer zur Familie in den USA, Kanada und Australien. Dann kamen die Bäckereien. Und dann kam Instagram.
Diese auffällige lila Farbe in Kombination mit dem echten, cremigen Geschmack machte Ube zum internationalen Star. Sie steht heute neben Matcha und Chai auf den Karten — und die Nachfrage wächst. Was viele nicht wissen: In diesem weltweiten Wachstum wird Ube oft durch Farbstoff und künstliche Aromen ersetzt. Genau deshalb gibt es Taste Filipino.
Taste Filipino bringt die kräftigen, authentischen Aromen der Philippinen in moderne Küchen — Cafés, Bäckereien, Hobbyköche und Creator weltweit. Wir beginnen mit Ube, weil es das philippinische Aroma ist, das die Welt gerade entdeckt. Weitere Neuheiten folgen: Ananas, Calamansi, Pandan. Kein Farbstoff, kein Aroma, keine Abkürzungen — nur echte Aromen, so wie sie zu Hause serviert werden.
Wir bringen authentische philippinische Ube in Ihre Küche — mit weiteren philippinischen Neuheiten in Aussicht. Tragen Sie sich für die Vorbestellung in die Warteliste ein.